Im November mit dem Wohnmobil in die Cinque Terre

 

Eine Wohnmobilreise mit Kochen

Eine Wohnmobilreise Mitte November, das will gut überlegt und geplant sein. Wir sind ja keine Experten. Die Fahrt soll in den Süden gehen, denn die aktuelle Wetterprognose versprach Wärme und gutes Wetter. Mit einem Wohnmobil ist man unabhängig, fährt drauflos und übernachtet, wo man sich gerade gegen Abend befindet; sagt man, glaubt man. Ein paar Recherchen im Internet ergeben aber ein anderes Bild, empfehlen eine weniger abenteurlustige Variante. Vorplanung von Wegstrecke und Wohnmobil-Stellplätzen wird wärmstens empfohlen.

Also studierten wir die Landkarte und kauften den ADAC Camping- und Stellplatzführer. Darin findet man viele nützliche Hinweise zur Reisevorbereitung und vor allem eine Auflistung der Campingplätze mit integrierten Wohnmobil-Stellplätzen. Wichtig sind auch die Angaben, ob diese Stellplätze nur saisonal oder ganzjährig offen sind. Wenn man ca. 1 Woche zur Verfügung hat, soll die Wegstrecke nicht allzu groß sein. Aber eine attraktive Landschaft und warmes Klima das ist ein Muss. Der San Bernardino ist das nächst gelegene Alpentunnel und der dahinter liegende Lago Maggiore das naheste südliche Higlight. Als Endziel wählten wir den ligurischen Küstenstreifen südlich von Genua aus, die Cinque Terre. Der Blick in den Reiseführer verriet uns, daß dort mehrere Stellplätze ganzjährig offen haben. Wir beschlossen, vor Ort zu entscheiden, wo wir nächtigen wollen. Wir hatten für die Reise einen Carado T447 ausgewählt. Das ist, wie sich herausstellte, ein ganz ideales Fahrzeug für Wohnmobil Reisen zu zweit; üppig im Schlafraum gestaltet, bequem in Küche und Ess- Wohnraum.

Küchenausstattung - Vorräte - Kleidung

Was nehmen wir an Kleidung mit, vor allem aber an Vorratsausstattung für den Kühlschrank und an Küchengerätschaften?

1 Pack italienische Nudeln, selbst vorgefertigte Tomatensauce, Parmesan, Gewürze und etwas Kräuter, eigene Kürbissuppe kochend heiss ins Einmachglas als Halbkonserve gefüllt, Brot im Plastikbeutel für 1-2 Tage, 1 Flasche Wein, 2 Flaschen Bier und Mineralwasser, still und frizzante. Das Gefrierfach am Vortag gefrostet und 3 Pack Eiswürfel vorgefertigt. Das sollte vorhalten, bis wir vor Ort die Einkäufe mit frischen, regionalen Produkten machen können. Und für leibliche Notfälle gibt es ja die Autobahn Rastanlagen. Das Essgeschirr beschränkten wir auf 2 Porzellanteller, Besteck, 2 Weingläser, Schneidebrett(er) und eine Selektion von Plastikgeschirr aus Tellern, Bechern und Schüsseln bestehend. Das alles verstauten wir klirr- und bruchfrei. Bei der Kleidung vertrauten wir darauf  daß uns Italien  keine Winterkleidung abverlangt, aber warme Jacken für die Anfahrt und die kalten Nächte müssen schon dabei sein.

Ist das Wohnmobil mit allem versorgt was für die Fahrt gebraucht wird? Kurz vor der Fahrt (nicht am Abend vorher, wegen der Nachtfrostgefahr) füllten wir den Brauchwasserspeicher auf ca. 30-40 % auf, füllten den Boiler und schlossen den Abwassertank. Der Scheibenwaschbehälter ist ja bei allen Fahrzeugen ohnehin mit frostgesichertem Wasser gefüllt. Noch ein Blick auf das Kontrollpannel im Wohnmobil über Wasserfüllstand und Energievorrat, noch checken, ob die Gastanks geschlossen und gesichert sind, und es kann endlich losgehen.

 

Sonnenschein begleitet uns auf dem Weg in den Süden

Um 10 Uhr starten wir und nehmen die Autobahn bis zur Grenze Bregenz. Dort gibt es das Pickerl für die österreichische Autobahn (die Schweizer Vigniette klebte schon an der Scheibe) und über die Grenzstadt Diepoldsau wechselten wir zur Schweizer Autobahn. Die ist breit und mit 120 km/h Höchstgeschwindigkeit höchst gemütlich, keinerlei Anforderung an Fahrtalent und Wohnmobil Gewöhnung. Würde der San Bernardino Pass vor dem Tunnel ebenso freundlich sein? Immerhin war in den Vortagen Schnee gefallen. Aber die Alpen waren milde gestimmt und nach dem Tunnel empfing uns die südlich Sonne, die trotz der Passhöhe schon Wärme erahnen ließ. An der Raststätte Bellinzona machten wir Pause und in Ermangelung von richtigen Wohnmobil-Parkplätzen stellten wir uns auf die Busparkplätze, denn die waren sehr dünn belegt. So ein klein bisschen Bus sind wir ja auch, wenn auch nicht zertifiziert. Früher freuten wir uns in Bellinzona stets auf den ersten Kontakt mit der Schweizer Gastronomie. Heute aber lehnten wir uns genüsslich in die umgedrehten Fahrer- und Beifahrer Sessel und genossen den eigenen Kaffee und unser eigenes Mittagsmahl in Form von belegten Semmeln, sind wir doch autarke Wohnmobilisten und können dem Ärger über die hohen Schweizer Preise aus dem Weg gehen.

Der Lago Maggiore lädt uns ein

Nach der Mittagsrast fuhren wir weiter und verließen den Schweizer Highway in Richtung Lago Maggiore. Mit der fahrtechnischen Bequemlichkeit sollte es aber auch zu Ende sein. Die Straße am Ufer des Lago war schmal und unübersichtlich. Auch der Navi bekommt jetzt immer mehr seine Wichtigkeit. Um den gewohnten Führer zu haben nahmen wir zusätzlich unser mobiles Navi mit, das wir schön in der Mitte der Windschutzscheibe platzierten und so besser im Auge hatten als das Serien Navi im Armaturenbrett. Was für ein Luxus, 2 Navis, die dann auch immer gleichzeitig sprechen wollten, bis wir einem von beiden Redeverbot erteilten. Das war auch gut so, denn über gleich eingegebenes Ziel hatten die beiden stets unterschiedliche Meinungen über Entfernung und Wegstrecke. Unser Ziel hieß Germignaga, direkt  hinter Luino Ortsausgang, wo wir 2 Stellplätze zur Auswahl hatten. Der erste, Nr. LM340 im ADAC Campingführer war auf einem  Parkplatz direkt am Seeufer, jedoch mit Wohnmobilen, die dicht nebeneinander standen gut belegt. Der nächste Stellplatz Nr. LM345 war 300 m weiter auf der linken Straßenseite. Dort  wurde uns ein ruhiger Stellplatz angewiesen, direkt neben dem Eingang, links der Hauptstraße der Lago. Der Reisetag war zu Ende; wir sind gut gelandet.

Es ist inzwischen 16.30 Uhr. bei einem Spaziergag wollten wir den Ort erkunden und ein Restaurant zum Abendessen finden. Germignaga bietet keine direkten Highlights, aber eine Bar offerierte uns Bier und Aperol Spritz, zusammen mit kleinen Häppchen, Nüssen und Cracker, wie es in Italien so schöner Brauch ist und, unglaublich preiswert. Im Restaurant Boschetto erlebten wir dann doch noch ein Highlight in Germignaga. Der bestellte Pulpo (Tintenfischarme) in sämiger Sauce mit Kartoffeln darin war großartig.Noch nie hatten wir so guten Pulpo gegessen  zart und würzig-aromatisch. Hier waren wir bestimmt nicht zum letzten mal. "Zuhause" angekommen genossen wir die erste Nacht zufrieden, bequem und sicher.

An die Ligurische Küste zum National Park Cinquue Terre

Der nächste Tag, ein Sonntag im wahrsten Sinne des Wortes, führte uns am Lago entlang, an Varese vorbei und über Allessandria Richtung Genua. Was sich so einfach anhört ist doch ein höchst anstrengendes Fahren und Peilen auf schmalen Lago Straßen. Die Richtung Allessandria wurde ständig durch Richtungshinweise "Milano" verwirrt und auch die beiden Navis stritten ständig miteinander. Schlußendlich war aber der richtige Autobahnabschnitt gefunden und der Verkehr minimierte sich stetig. Keine Lastwagen am Sonntag, das erzeugt Glücksgefühle und steigert die Reiselust, auf der italienischen Autobahn zu fahren. Die Tramezzinis und der Espresso, den die Ratstätten offerieren, lassen das Italien Feeling mehr und mehr aufkommen. Plötzlich aber, als wir in die Küstenstraße in den ligurischen Bergen hinunter nach Genua eintauchten, wurde es kälter und begann gar zu regnen, ja richtig zu schütten. Davon stand nichts im Wetterbericht. Die Abfahrt in den engen Autobahnwindungen forderte ganze Konzentration. Aber unvermittelt wurde es wieder hell und als wir Genua passierten schien wieder die Sonne und die Temperatur stieg. Von Genua in Richtung Rapallo gings meistens durch Tunnels. Die wenigen freien Abschnitte aber gaben herrlich Blicke aufs Meer und kleine Küstenorte frei. In Rapallo verließen wir erstmals die Autobahn um am Merr entlang die Straße Richtung Portofino aufzuspüren. Die Straße wurde aber immer enger, der Verkehr verdichtete sich, so daß wir die erst beste Gelegenheit zum Wenden des Wohnmobils gleich wahrnahmen. Es galt jetzt, einen der zuvor ausgewählten Campingplätze zu finden. Dazu war noch ein weiteres Stück Autobahn zu fahren um sie in Sestri Levante wieder zu verlassen. Die Landstraße führe uns erstmal bergauf bis wir uns 5 km oberhalb von Deiva Marina befanden, die Küstenstadt dahinter der Nationalpark Cinque Terre beginnt.

Deiva Marina das Tor zur Cinque Terre ist erreicht

Als wir eben aus einer Einfahrt von einem der von uns angepeilten Campingplätze wieder rückwärts in  die Hauptstraße einfuhren, musste ein PKW hinter uns warten. Als er uns überholte gab er uns ein Handzeichen, das wir mal nicht als Unmutsbezeugung sondern als Aufforderung werteten, ihm zu folgen. Auf abfallender Bergstraße erreichten wir nach 5 km Deiva Marina, bogen in der Ortsmitte links ab, überquerten einen Fluß, der dort ins Meer floss und erreichten den Campingplatz Fornaci al Mare, direkt am Meer gelegen.

Campingplatz Fornaci al Mare, unser Zuhause für 4 Tage

Unser Führer stellte sich als Besitzer der Anlage heraus. Wir nannten ihn spontan "Angelo" weil ihn der Himmel geschickt und uns vor einem Standplatz 5 km vom Meer entfernt, mitten in der Pampa, bewahrt hatte. Wir erhielten einen Stellplatz auf einem Hügel wo wir direkt aufs Meer sehen konnten und jeden Tag einen wunderbaren Sonnenauf- und -untergang erleben durften. Da der Platz fast ausschließlich von Dauercampern belegt ist, hatten wir keine Nachbarn. Wir feierten die glückliche Ankunft schließlich mit einem Abendessen im direkt am Strand gelegenen Restaurant des Hotels Carvalllo, schwelgten in Fisch und Wein und kehrten in unseren Campingplatz zurück, der für 4 Tage unser Zuhause werden sollte. Am nächsten Tag erfuhren wir nämlich von "Angelo", daß der Bahnhof nur 5 Gehminuten entfernt liegt und der Zug immer direkt an der Küste entlang fährt, egal ob man sich nach Norden oder Süden wendet. Die Stadt Deiva Marina liegt direkt am Eingang des Nationalparks Cinque Terre und die Züge fahren kurzfristig jeden Ort im Nationalpark an. So konnten wir das Wohnmobil als HomeBasis zurücklassen.

Besuch im Natinalpark - Riomaggiore - Manarola - Corniglia - Vernazza - Monterosso

Die Cinque Terre Spezial Fahrkarte erlaubt das Zugfahren zu allen Städten des Nationalparks, ebenso wie die Fahrten mit den innerstädtischen Bussen und kostet gerade mal 12 € pro Person. So machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg um mit der Bahncard die einzelnen Städte zu besuchen. Über Levanto fuhren wir zum südlichsten Punkt nach Riomaggiore um dann Richtung Nord von Städtchen zu Städtchen zu fahren. Wir planten jeweils ca. 1-2 Stunden Aufenthalt ein und hatten dann immer sofort Zuganschluß zum nächsten Ort.

Riomaggiore bezauberte uns gleich

Wie auch die folgenden Orte, schmiegt sich die Stadt ganz eng an die Meeresbucht an und zeigte einen wunderschönen, romantischen Fischereihafen. Alle Städtchen hatten dasselbe liebreizende Gepräge und waren doch alle so unterschiedlich in ihrer Art, sich in der jeweiligen Bucht zu verstecken und ihren eigenen Charakter auszubilden.

Der zweite Ort war Manerola

Manerola ist ein reizendes Städtchen mit einem Hafen, der eine Sahne Silhouette darstellt.

Corniglia ist die dritte Station

Vom Hafen aus genießt man einen weiten Blick nördlich auf die Küstenformation der Cinque Terre.

Vernazza erlebte uns schon etwas müde vom Besichtigungsprozedere

Der geöffnete Fischladen mit herrlichen frittierten Meeresfrüchten stärkte uns, gerade noch rechtzeitig

Monterosso al Mare war die letzte Station im Nationalpark

Langsam neigte der Tag sich zu Ende, was die Strandpromenade des Städtchen in herrlich diffuses, fast geheimnisvolles Licht tauchte. Wir hatten reizende Küstenorte gesehen, Städtchen ganz eng an die jeweilige Meeresbucht angeschmiegt, mit wunderschönen Fischereihäfen geschmückt. Der Touristenverkehr in den Gassen war minimal. Nur die einzelnen Gruppen von Chinesen und Japanern mit Fotoapperaten auf langen Stangen ließen erahnen, welches Menschengewumsel sich in der Saison durch die engen Gassen windet und sich in die Lokale ergießt. Wir jedoch durften die verhältnismäßige Ruhe und Beschaulichkeit genießen.

Dienstag ist Hometag, Zeit für Kochbetrachtungen

Nach diesem besichtigungsreichen Tag legten wir einen Ruhetag in Deiva Marina ein. Wir genossen das faule Dasein im Carado Home und ich, Reinhold, widmete mich dem Thema "Kochen im Wohnmobil" Wir wollten ja herausfinden ob sich Kochen im Wohnmobil nur aufs Frühstück machen und Warm machen von Mitgebrachtem beschränken muss, oder ob kreatives Kochen möglich ist und auch Spaß macht. Die Voraussetzungen durch Herd, 3 Kochplatten, sowie Kühl- und Gefrierschrank sind ja gegeben. Soll dieses teure Equipment alles nur zur "Show" sein?

Weil wir direkt am Meer sind, sollen Fisch und Meerestiere auf den Koch- und Speiseplan kommen. Zuerst einmal checkten wir die Einkaufsmöglichkeiten. Der Supermarkt gegenüber bot keinen Frischfisch an und verwies uns an eine Peceria, ca. 3 km entfernt. Als wir uns ums Hinfahren Gedanken machten sprang wieder einmal "Angelo" in die Presche. "Da fahre ich euch natürlich hin". Die Peceria wird von einem Fischer betrieben, der uns eine reiche Auswahl anbot. Wir kauften Barsch und Sepia und der Händler filetierte und säuberte alles gleich vor Ort. Zuhause (CaradoT447) verwies ich meine Frau Brigitte auf die mitgebrachten Liegestühle und den sonnigen Platz mit Meeresblick vor dem Wohnmobil und ich machte mich in der Küche zu schaffen.

Kochen ist nicht gleich Kochen

Das Kochen im Wohnmobil folgt anderen Gesetzen und ist erst mal gänzlich ungewohnt. Da wähnt man sich als Experte und stößt dauernd an Grenzen. Erstmal ist der Platz äußerst begrenzt für üppiges Arbeiten. Man muß sich tatsächlich beschränken, in der Speiseauswahl und in der Arbeitsweise. Nix viele Zutaten. Fisch, Sepia gebraten mit Olivenöl, Weißwein und Zitronenhälften, Sauce aus dem Kochsud, leckeres italienisches Ciabatta und Baguette, lokalen Weisswein und das Herz schlägt wieder höher. Die Crux sind Einfachheit, lokale Zutaten, Kräuter und der ialienische Bäcker. Wie man diese Erkenntnis auf andere Speisen übertragen kann, davon zukünftig mehr, an anderer Stelle. Bon Appetit.

In Portofino muß man einmal gewesen sein

Es waren Rock Hudson und Lili Palmer, die in den 60igern hier ihr Haus an den Berg klebten und in dem Buch von  Lili Palmer den Reiz dieser in einer Meeresbucht so versteckten Ortschaft begründeten. Seither ist Portofino nicht mehr aus einem Riviera Urlaub wegzudenken, ähnlich wie Heidelberg in Deutschland. Es ist die Lage, weitab von Hauptstraßen, versteckt und für den Individualverkehr fast unzugänglich, die Portofino so attraktiv machen.

Jetzt, in der ruhigen Zeit, abseits von der Touristensaison kann man den Reisz von Portofino spüren, dem Leben der heimischen Bewohner zusehen, die endlich ihren Ort wieder ein wenig auch für sich haben. Im Restaurant "Pizzeria EL Portofino" kam Jazzmusik aus dem Radio, nicht lärmend und spitz, sondern getragen, melodiös. Das ist für uns das Ambiente, das wir mit Portofino künftig verbinden und uns gerne daran erinnern werden. Daß die Küche gut war, darf auch noch erwähnt werden. Portofino ohne Abstriche.

Cinque Terre und - Z U R Ü C K

Ja, die Zeit in Italien geht dem Ende entgegen, das Gesicht will sich an den 3 Tage Bart gewöhnen und der Carado T447 wird langsam faul, wenn wir ihm nicht bald wieder die Sporen geben. Es war eine schöne Zeit und sie kam einem weit länger vor als die 6 Tage, die wir unterwegs waren. Noch eine letzte Nacht im Carado und dann machen wir uns auf den Weg Richtung Genua. Diesmal aber nicht auf der Autobahn Richtung Alessandria sondern nahmen den direkten Weg über Mailand, Como, am Luganer See vorbei und dann Richtung San Bernardino. Die Aussenthemperatur zeigte recht warm an, der Winter scheint sich wieder davongemacht zu haben, selbst auf der Höhe des Bernardino Tunnel. Uns war es recht, denn die Carado Wintererfahrung soll einer anderen Tour vorbehalten sein, wenn es wieder heißt: GO CARADO GO.